Online-Marketing für Industrie, Zulieferer und B2B-Dienstleister
Sie bekommen einen Auftritt, der Einkäufern, Entwicklern und Entscheidern schnell zeigt, was Sie fertigen oder leisten und warum sie anfragen sollten. Dazu messbare Lead-Prozesse, Sichtbarkeit für technische Suchbegriffe, LinkedIn für Vertrieb und Arbeitgebermarke und Reporting, das in Ihre Vertriebssteuerung passt. Wir arbeiten dabei eng mit Ihrem Vertrieb und, falls vorhanden, mit Ihrem internen Marketing zusammen.
Wie B2B-Entscheider heute Lieferanten finden
Auch im Industriegeschäft beginnt die Lieferantensuche online. Einkäufer und Entwickler recherchieren Verfahren, Materialien, Toleranzen und Zertifizierungen, bevor sie eine Anfrage stellen. Sie prüfen Websites auf Maschinenpark, Losgrößen, Qualitätsnachweise und Ansprechpartner. Wer dort nur eine allgemeine Imageseite bietet, fällt aus der Auswahl, bevor der Vertrieb überhaupt davon erfährt.
In der Metropolregion Rhein-Neckar und der Pfalz gibt es viele Zulieferer und Dienstleister mit ausgezeichneter Fertigung und schwacher Außendarstellung. Der Vertrieb lebt von Bestandskunden und Messen, die Website von Texten, die vor Jahren geschrieben wurden. Das reicht, solange die Bestandskunden bleiben. Es reicht nicht, wenn ein Großkunde abspringt oder neue Märkte erschlossen werden sollen.
Typische Fehler: Leistungen werden in Unternehmenssprache beschrieben statt in der Sprache der Suchenden, technische Daten fehlen oder stecken in Katalog-PDFs, Anfragen landen in einem allgemeinen Postfach, LinkedIn wird nur für Jubiläen genutzt und Stellenanzeigen sehen aus wie vor zwanzig Jahren. Dabei ist Fachkräftemangel für viele Betriebe inzwischen das größere Wachstumsproblem als Auftragsmangel. Ein weiterer Punkt: Ohne Messung lässt sich nicht sagen, welche Messe, welcher Beitrag oder welche Anzeige eine Anfrage ausgelöst hat. Entscheidungen über Marketingbudget beruhen dann auf Gefühl, und das Budget wird im nächsten Jahr gekürzt, weil der Nutzen nicht belegbar ist. Ein sauberes Messkonzept löst dieses Problem an der Wurzel.
Neukunden kommen fast nur über Empfehlung und Messen, die Website erzeugt keine Anfragen.
Technische Kompetenz ist vorhanden, wird online aber nicht so dargestellt, dass Einkäufer sie finden.
Marketing und Vertrieb arbeiten getrennt, Anfragen werden nicht nachverfolgt und nicht ausgewertet.
Offene Stellen bleiben lange unbesetzt, weil die Arbeitgebermarke online unsichtbar ist.
Fünf Hebel für Industrie & B2B.
Sichtbarkeit für technische Suchbegriffe
Wir ermitteln, wie Ihre Zielkunden nach Verfahren, Bauteilen und Dienstleistungen suchen, und bauen dafür Seiten mit Spezifikationen, Einsatzbereichen und Anfragemöglichkeit. Katalogwissen wird aus PDFs in durchsuchbare Seiten überführt. Mehr unter SEO.
Zur Leistung WebdesignWebsite als Vertriebswerkzeug
Leistungsseiten mit Maschinenpark, Losgrößen, Zertifikaten und Ansprechpartnern, dazu klare Anfragestrecken für Angebotsanfragen und Musterbestellungen. Die Seite beantwortet die Fragen, die ein Einkäufer vor dem ersten Anruf klären will.
Zur Leistung Social MediaLinkedIn für Vertrieb und Arbeitgebermarke
Unternehmensseite, Profile der Vertriebs- und Führungskräfte und ein Redaktionsplan mit Projekten, Fertigungseinblicken und Fachwissen. Gezielte Anzeigen erreichen Entscheider nach Branche und Funktion. Dasselbe Material stärkt die Sichtbarkeit bei Fachkräften.
Zur Leistung Online-MarketingLead-Prozess und Messkonzept
Anfragen werden erfasst, qualifiziert, an die richtige Person geleitet und bis zum Abschluss verfolgt. Wir richten Messung und Reporting so ein, dass Sie sehen, welche Kanäle und Inhalte Aufträge auslösen, und binden das an Ihr CRM an.
Zur Leistung E-Mail-MarketingFachartikel und E-Mail für lange Entscheidungszyklen
B2B-Entscheidungen dauern. Fachbeiträge, Anwendungsberichte und ein Newsletter für Kunden und Interessenten halten Sie im Gespräch, bis das nächste Projekt ansteht. Inhalte entstehen aus Ihrem Wissen, wir sorgen für Form, Veröffentlichung und Verteilung.
Zur LeistungWo liegt Ihr größter Hebel?
Vier Fragen, 30 Sekunden – danach sehen Sie Ihre drei wichtigsten Maßnahmen.
Was ist Ihr wichtigstes Ziel für die nächsten 12 Monate?
Wie steht es um Ihre Website?
Wie finden neue Kunden Sie heute vor allem?
Wann möchten Sie starten?
Ihr größter Hebel
Wachstumspotenzial nach Ihren Angaben – eine erste Einordnung, keine Prognose.
Quick Wins für Industrie & B2B
- Auf der Startseite in zwei Sätzen klären, was Sie fertigen oder leisten, für welche Branchen und in welchen Losgrößen.
- Zertifikate, Normen und Qualitätsnachweise als eigene Seite mit Downloads bereitstellen.
- Pro Kernleistung eine Seite mit technischen Daten und einem direkten Ansprechpartner anlegen.
- Anfragen aus dem allgemeinen Postfach in einen festen Prozess mit Zuständigkeit und Rückmeldefrist überführen.
- LinkedIn-Profile der Vertriebsmitarbeiter mit Rolle, Leistungen und Kontakt vervollständigen.
Was Sie veröffentlichen könnten
- Anwendungsberichte: Welche Anforderung ein Kunde hatte, wie die Lösung aussah, worauf es technisch ankam.
- Fertigungseinblicke als Kurzvideo: Maschine, Prozess, Qualitätsprüfung.
- Fachbeiträge zu Materialwahl, Toleranzen oder Verfahrensvergleichen in der Sprache der Entwickler.
- Seite zu Lieferfähigkeit und Prozessen: Angebot, Musterfertigung, Serienanlauf, Dokumentation.
- Mitarbeiterporträts und Ausbildungsberufe für die Fachkräftegewinnung.
- Messe-Nachberichte mit konkreten Themen statt Standfotos.
Kennzahlen, die zählen.
Diese Werte besprechen wir in jedem Reporting – nicht Likes, sondern das, was Ihr Geschäft bewegt.
Fragen aus der Branche.
Unsere Kunden kommen über persönliche Kontakte. Wozu Online-Marketing?
Persönliche Kontakte bleiben wichtig, aber auch Empfehlungen werden online geprüft. Außerdem suchen neue Einkäufer, die Ihr Unternehmen noch nicht kennen, zuerst bei Google. Online-Marketing ergänzt den Vertrieb und macht ihn weniger abhängig von einzelnen Personen und Bestandskunden.
Lohnt sich Google Ads im B2B-Bereich?
Für spezifische technische Suchbegriffe mit klarer Kaufabsicht ja, etwa Verfahren plus Material oder Dienstleistung plus Region. Allgemeine Begriffe sind teuer und unscharf. Wir starten klein, prüfen die Suchbegriffe und bauen aus, was Anfragen bringt. Ergänzend eignen sich LinkedIn-Anzeigen, wenn Sie Entscheider in bestimmten Branchen oder Funktionen erreichen wollen, die noch nicht aktiv suchen.
Wie arbeiten Sie mit unserem internen Marketing zusammen?
Wir integrieren uns in bestehende Prozesse, übernehmen definierte Aufgaben oder bauen Strukturen, die Ihr Team weiterführt. Dazu gehören Vorlagen, Schulungen und gemeinsame Redaktionspläne. Was intern bleibt und was wir übernehmen, legen wir zu Beginn fest. Reporting und Zugänge bleiben in jedem Fall bei Ihnen, damit Sie unabhängig bleiben.
Können Sie auch bei der Fachkräftegewinnung helfen?
Ja. Karriereseite, Stellenanzeigen, Einblicke auf LinkedIn und gezielte Anzeigen für bestimmte Berufsgruppen gehören dazu. Oft nutzen wir dieselben Inhalte wie im Vertriebsmarketing, nur mit anderer Ansprache.
Industrie & B2B in Ihrer Stadt.
Vertrieb und Marketing verzahnen
Im kostenlosen Website-Check prüfen wir, ob Einkäufer Ihre Leistungen finden und verstehen. Im Erstgespräch klären wir, wo Marketing Ihren Vertrieb am schnellsten entlastet.